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Artikel und Hintergründe zum Thema

Die Branche hilft

Martin Schrüfer,

Unterstützung für Kinder in Not und Krankenhäuser in der Ukraine

Schmitz Cargobull spendet Gewinn des Innovationspreises Münsterland zu gleichen Teilen an die Hilfsorganisationen „Aktion Kleiner Prinz“ in Warendorf und die „Brücke Ukrainehilfe“ in Halle (Saale).
© Schmitz Cargobull

Einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro für die Organisation „Aktion Kleiner Prinz“ aus Warendorf übergaben Marnix Lannoije, Vorstand für Forschung und Entwicklung der Schmitz Cargobull AG gemeinsam mit Klaus Ehling, Vorstand Münsterland e.V. aus Greven, an Sylvia Oertker, der ersten Vorsitzenden des Vereins „Aktion Kleiner Prinz“ e.V aus Warendorf. Die Organisation unterstützt damit Hilfsprojekte für Kinder in der Ukraine.Unter dem Motto „Gemeinsam. Nachhaltig. Handeln. Das Münsterland denkt weiter.“, war Schmitz Cargobull in der Kategorie „Digitalisierung“ für sein „Data Management Center (DMC)“ mit dem Innovationspreis Münsterland 2022 ausgezeichnet worden.

Der Preis, der alle zwei Jahre vom Münsterland e.V. für im Münsterland entwickelte Innovationen vergeben wird, ist in Höhe von 4.000 Euro dotiert. Die zweite Hälfe des Preisgeldes spendet Schmitz Cargobull an die Hilfsorganisation Bruecke Ukrainehilfe Halle (Saale) e.V., die Direkthilfe für die medizinische Versorgung in den Kriegsgebieten der Ukraine organisiert.

Über die Hilfsorganisationen:

Die „Aktion Kleiner Prinz“ aus Warendorf unterstützt weltweit Projekte für Kinder in Not. Gefördert werden Projekte in Notfall-, Kriegs- oder Krisengebieten, die den Kindern Überleben, Nahrung, Wohnung, Gesundheit, Bildung usw. ermöglichen und sichern.

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Die „Aktion Kleiner Prinz“ trägt seit 2002 ununterbrochen das DZI-Spendensiegel und unterstützt zurzeit intensiv Menschen in der Ukraine. Die Vereinigung „Brücke Ukrainehilfe“ wurde von elf engagierten deutschen und ukrainischen Mitgliedern gegründet, die sich zum Ziel gesetzt haben, schnell und effektiv dringend benötigte medizinische Hilfe an ukrainische Kliniken in den Krisengebieten zu liefern. Alle gespendeten Mittel werden 1:1 für den Einkauf der benötigen Materialen ausgegeben: Medikamente, Verbandsmaterial, Spritzen, Bandagen, Katheter, Defibrillatoren, Krankentragen und vieles mehr. Bereits mehrere Hilfstransporte wurden aus Deutschland durchgeführt.

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