Jahresabschluss 2019

Annina Schopen,

Neue Höchstwerte: Palfinger bricht seine Rekorde

Rekordmarken bei Umsatz, EBIT und Konzernergebnis: 2019 ist für Palfinger erfolgreich zu Ende gegangen. Mit 1.753,8 Millionen Euro erreichte der Umsatz einen neuen Höchstwert. Auch das Konzernergebnis stellte mit 80 Millionen einen Rekord dar.

Palfinger ist ein Anbieter vonLifting Solutions, die auf Nutzfahrzeugen, Schiffen und stationären Einrichtungen zum Einsatz kommen. © Palfinger

Der Aufsichtsrat von Palfinger hat den Jahresabschluss festgestellt. Mit 1.753,8 Millionen Euro erreichte der Umsatz einen neuen Höchstwert. Im Vergleich zum Vorjahr (1.615,6 Millionen Euro) entspricht das einer Steigerung um 8,6 Prozent. Diese Verbesserung beruhte laut Unternehmen auf der verstärkten Nachfrage in den wichtigen Märkten Europa, Nordamerika, Russland und China. So konnte trotz einer Verschiebung der Umsätze innerhalb der Produktgruppen und Regionen sowie zusätzliche Aufwendungen in zukunftssichere Strukturen – GPO-Implementierung, Start des Rollouts eines einheitlichen ERP-Systems, Palfinger 21st – die Profitabilität gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Das EBITDA erhöhte sich von 196,7 Millionen Euro um 13,7 Prozent auf 223,6 Millionen Euro, die EBITDA-Marge lag bei 12,8 Prozent nach 12,2 Prozent im Geschäftsjahr 2018. Das EBIT erreichte mit 149 Millionen Euro und einem Plus von 17,4 Prozent einen Höchstwert in der Firmengeschichte. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 7,9 Prozent im Jahr 2018 auf 8,5 Prozent im Jahr 2019.

Das Konzernergebnis für das Jahr 2019 stellte mit 80 Millionen Euro und einem Plus von 38,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 58 Millionen Euro ebenfalls einen Rekord dar. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich dadurch von 1,54 Euro im Vorjahr auf 2,13 Euro im Berichtszeitraum.

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Positiver Ausblick

Trotz der abgeschwächten weltweiten Konjunkturentwicklung, dem schwierigeren Marktumfeld in Europa sowie Verschiebungen im Produktmix geht Palfinger von einem soliden Geschäftsjahr 2020 aus, wenngleich für das 1. Quartal 2020 eine deutlich geringere Profitabilität als im hervorragenden 1. Quartal 2019 erwartet wird. Das Management hält weiter an seinen Zielen für 2022 fest: einem Gesamtumsatz von zwei Milliarden Euro sowie einer durchschnittlichen EBIT-Marge und einem durchschnittlichen ROCE von zehn Prozent über den Wirtschaftszyklus hinweg.

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