Abdichtung

Marvin Meyke,

Sika dichtet über 30.000 Quadratmeter Tunnelfläche ab

Bei der Fahrbahnerweiterung der A 96 zwischen Oberpfaffenhofen und Germering-Süd nahe München setzten die Planer auf Tunnelgalerien. Die dauerhafte Abdichtung der Bauwerke erfolgte mit Produkten der Sika Deutschland GmbH.

© Sika Deutschland

Tunnelgalerien dienen als Lärmschutz. Zwei solcher halboffener Galeriebauwerke wurden zwischen 2017 und 2018 auf einer Länge von rund einem Kilometer in Germering und auf einer Länge von circa einem halben Kilometer in Gilching errichtet. Entscheidend für die Lebensdauer dieser ist die Dichtigkeit. Eine Anforderung des Bauherrn war es, die Abdichtung mit flüssigem Kunststoff durchzuführen. Die Vorteile davon: Beschichtungs- wie auch Trockenzeit sind relativ kurz, sodass die Fläche bereits nach wenigen Stunden wieder voll belastbar ist.

Bei der Galerie in Gilching galt es, 10.000 Quadratmeter auf der Oberseite und 2.300 Quadratmeter erdberührter Bauteile abzudichten, in Germering 18.500 Quadratmeter Fläche auf der Decke sowie 4.500 Quadratmeter an den Fundamenten. Für den hohen Produkteinsatz setzte der Verarbeiter, die Firma Korrosions- und Bauschutz Heinrich Schmid, auf die Produkte von Sika – und auf die fachliche Kompetenz und Beratung des Komplettanbieters für Bauwerksabdichtungen. Zum einen mussten die erdberührten Bauteile der halboffenen Galerien gegen Sicker- und Spritzwasser abgedichtet werden. Zum anderen musste eine Abdichtung des Galeriendeckels unter der Aufbetonschicht erfolgen.

Anzeige

Die Bedingungen bei den Abdichtungsarbeiten erforderten neben einer guten Baustellentaktung und -logistik vor allem auch Detaillösungen. Sei es aufgrund der Anforderung der ZTV-ING, der Architektur als halboffene Bauwerke oder der zum Teil extremen Wetterbedingungen. Doch in enger Abstimmung mit allen Projektbeteiligten konnten die Sika-Experten die jeweils passende Lösung liefern.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Tiefbau

Linearverbau bei Münchner Großprojekt

Um die Abwassermengen im Münchner Westen und Südwesten noch besser ableiten zu können und das bestehende Kanalsystem zu entlasten, ist in der Landsberger Straße im Auftrag der Münchner Stadtentwässerung ein neuer 2,2 Kilometer langer Abwasserkanal...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Querschneidkopffräse

Präzise gegraben mit Epiroc

Bei der Planung eines neuen Abwasserkanalsystems durch die Niederlassung Dresden von Eurovia Deutschland, sah man sich mit einer Reihe von technischen und umwelttechnischen Herausforderungen konfrontiert und wandte sich über seinen lokalen...

mehr...

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem Baugewerbe Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite