Radlader

Martin Schrüfer,

Tennisstadion wurde zum riesigen Sandkasten

Das Tennisstadion am Rothenbaum war für die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in diesem Sommer umgebaut worden. Bereits zum vierten Mal in Folge wurde das Hamburger Stadion für ein Beachvolleyball-Turnier umfunktioniert. Maschinen aus dem HKL-Mietpark waren von Anfang an dabei.

Ein Profi für die großen Sandbewegungen: der Komatsu-Radlader WA 200 im Tennisstadion. © HKL

Mitte Juni vermietete HKL seinem langjährigen Kunden Thomas Gerull aus Quickborn bei Hamburg einen Radlader für den Einbau großer Sandmengen im Tennisstadion Hamburg Rothenbaum, Austragungsort der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft im Juli. „Wir sind von HKL wieder einmal sehr gut beraten worden und bestens zufrieden mit unserer Maschinenwahl“, lobte Thomas Gerull und ergänzte: „Wir freuen uns schon auf das Ergebnis des Umbaus und wollen natürlich auch bei der Weltmeisterschaft vorbeischauen.“

Radlader für große Sandmengen
Die Umbaumaßnahmen erfolgten in mehreren Schritten. Zuerst mussten der Center Court und die beiden Side Courts mit einem Kunststofffußboden sowie einer Außenbegrenzung aus Holz versehen werden, erst danach konnte der Sand darauf verteilt werden. Für das Sandeinfahren mietete der Galabauunternehmer von HKL einen Komatsu-WA-200-Radlader. Mit einem Schaufelvolumen von 1,9 Kubikmeter eignet sich diese Maschine besonders gut für die großen Sandbewegungen. Sein niedriger Schwerpunkt sorgt für Stabilität beim Rangieren auf unebenen und sandigen Untergründen. Der Bediener hat dank großzügiger Verglasung eine gute Rundumsicht, was das Arbeiten zusätzlich erleichtert. Das gleichmäßige Ebnen des Sandes übernahm ein Terex-TC-35-Minibagger, den HKL vor einigen Jahren angeschafft hat und der eine gute Ergänzung im Maschinenpark ist.

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Weltmeisterlicher Einsatz im Stadion
Nach vier Jahren Einsatz im Tennisstadion am Rothenbaum wusste HKL, worauf es bei dem Umbau ankommt. Die Herausforderung bestand zum einen in der Sandmenge, die bewegt werden musste, zum anderen in der schmalen Zuwegung. „Sehr leistungsstark muss die Maschine sein und dabei so kompakt, dass sie durch den schmalen Stadioneingang passt. Diese Anforderungen erfüllt der von uns gelieferte Radlader. Ich bin stolz, dass unsere Maschinen dieses Mal für eine Weltmeisterschaft zum Einsatz kommen“, sagte Jan Böttcher, Niederlassungsleiter HKL Hamburg.

Thomas Gerull (r.) und der Subunternehmer Christian Maihak aus Norderstedt. © HKL

Nach Berlin 2005 war es die zweite Beachvolleyball-Weltmeisterschaft, die in Deutschland stattfand. Hamburg setzte sich gegen die kalifornischen Städte Los Angeles und San Diego durch und war Gastgeber der diesjährigen Weltmeisterschaft. Mit 13.200 Sitzplätzen war das Stadion am Rothenbaum der größte Austragungsort in der WM-Geschichte.


Der Radlader WA200
Der Komatsu Radlader WA200 überzeugt durch seinen ecot3-Motor und den hydrostatischen Antrieb. Das Gerät zeigt eine hohe Zugkraft und arbeitet stabil durch niedrigen Schwerpunkt. Für den Fahrer ist es ein leiser und ergonomisch optimierter Arbeitsplatz mit großzügiger Verglasung und guter Rundumsicht. Dank der sich weit öffnenden Motorhaube und seitlicher Wartungsklappen erfolgt die Wartung bequem. Einsatzbereiche sind die Abfallindustrie, der Holzumschlag, die Landwirtschaft und der Erdbau. Das Hubgerüst des Radladers mit PZ-Kinematik vereint hohe Losbrechkräfte mit Parallelhub.


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