Verbandsnews

Marvin Meyke,

Wiederaufbau der Straßeninfrastruktur in den Hochwassergebieten

Die Bauwirtschaft mit den Spitzenverbänden, dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, und die Autobahn GmbH des Bundes arbeiten seit Beginn der Hochwasserflut gemeinsam an der Beseitigung der Hochwasserschäden in den Überschwemmungsgebieten.

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes © ZDB

Die Beteiligten sind sich darin einig, dass die teils völlig zerstörte Straßeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz so schnell wie möglich wieder instandgesetzt werden muss. Dazu sollen zunächst provisorische Maßnahmen getroffen werden, um kurzfristige Abhilfe zu schaffen und Baumaßnahmen überhaupt zu ermöglichen.

Hierfür werden Baukapazitäten durch zeitliche Verlegungen anderer Bauvorhaben der Autobahn GmbH, teilweise komplette Verlagerungen aus anderen Regionen im Bundesgebiet bei den Baufirmen umgeschichtet, um den Menschen vor Ort die dringend benötigte Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Weiterhin ist man sich einig, dass die notwendigen Planungs- und Genehmigungsverfahren unbürokratisch zu beschleunigen und Vergaben pragmatisch umgesetzt werden sollten.

Dazu erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa: „Wir wollen den notleidenden Menschen vor Ort mit unseren hochmotivierten und einsatzbereiten Baufirmen schnell zur Hilfe kommen und die dringend benötigte Mobilitätsgrundlage zeitnah wiederherstellen."

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Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, betont: „Unsere Unternehmen sind seit Wochen vor Ort im Einsatz, um relevante Infrastrukturen zur Grundversorgung der Menschen wiederaufzubauen. Es ist dringend notwendig, dass die größten Aufräumarbeiten sowie die Wiederherstellung der wichtigsten Infrastrukturen noch vor Wintereinbruch gelingen."

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