Doka über 2022

Martin Schrüfer,

"Potenzial trotz Corona-Krise"

Was erwartet die Branche 2022? Frank Müller, Geschäftsführer Deutsche Doka Schalungstechnik erklärt, was ihm Mut macht.

© Doka

Mutig ist, wer die herausfordernden Situationen des Lebens immer wieder neu zu denken wagt. Ganz schön leicht gesagt in Zeiten wie diesen, oder? Wir bei der Deutschen Doka finden ja, dass schwierige Zeiten großes Potenzial bergen. Deshalb denken wir die Dinge gerne neu – freilich nicht, ohne uns auf unsere Mission zu besinnen: lebendige Partnerschaften auf Augenhöhe in Kombination mit individuellen Lösungen, die ganz nah an den Bedürfnissen unserer Kunden sind. Dabei werden wir nicht müde, unsere Prozesse sowie unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio immer wieder zu hinterfragen und zu verbessern.

Mit einer engagierten Mannschaft im Rücken und einer optimistischen Einschätzung der Marktentwicklung für das Jahr 2022 wage ich einen höchst positiven Blick in die Zukunft. Menschlichkeit und Zuversicht sind dabei zwei Seiten einer Erfolgsmedaille, die uns den Weg durch ein Jahr weisen, das sicher wieder viele Chancen parat hält. In diesem Sinne: Lassen Sie uns mutig bleiben! Wenngleich uns die Themen Corona-Krise und Materialengpässe auch in 2022 beschäftigen werden, so gehe ich dennoch von einer positiven Entwicklung der Bauwirtschaft aus. Vor allem die erwarteten Zuwächse im Wohnungs- sowie im Wirtschaftsbau stützen meinen Optimismus.

Der Beitrag erschien in Baugewerbe 1-2/22.

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