Kraftstoffpremiere

Martin Schrüfer,

Shell liefert R33 Blue Diesel erstmals an Straßenbauindustrie

Eurovia, Tochtergesellschaft der Vinci-Gruppe und Weltmarktführer im Verkehrswegebau, wird seit kurzem von der Shell Deutschland GmbH mit dem R33 Blue Diesel beliefert.

© Shell

Damit versorgt Shell erstmalig ein Straßenbau- und Infrastrukturunternehmen mit dem Dieselkraftstoff. „Wir möchten gemeinsam mit unserem Geschäftspartner Shell die Energiewende voranbringen. Um bei der Verbesserung unserer CO₂-Bilanz keine Zeit zu verlieren, haben wir uns mit dem R33 Blue Diesel von Shell für einen verfügbaren und ausgereiften Kraftstoff entschieden, der diesen Ansprüchen gerecht wird und sofort in unserem Fahrzeugbestand einsetzbar ist“, sagt Lars Matthews, verantwortlich für Umwelt und Energie bei Eurovia. „R33 Blue Diesel nutzen wir für die Betankung unserer Transport- und Baufahrzeuge in unseren Asphaltmischanlagen in Lentföhrden und Wilstedt in Schleswig-Holstein. Der Einsatz von R33 Blue Diesel ist für uns ein erster wichtiger Schritt in Richtung Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit. Als Asphaltproduzent und Straßenbauunternehmen möchten wir stellvertretend für unsere Branche mit gutem Beispiel vorangehen und den Übergang zu einer klimaneutralen, ressourceneffizienten und kreislauforientierten Wirtschaft beschleunigen.”

R33 Blue Diesel enthält bis zu 33 % regenerative Anteile, basierend ausschließlich auf Rest- und Abfallstoffen. Bei Shell entsteht daraus unter Zusatz von Diesel und hochwertigen Additiven R33 Blue Diesel. Im Vergleich zu fossilem Kraftstoff können mit R33 Blue Diesel mindestens 22 % CO₂-Emissionen eingespart werden. Die nicht vermiedenen CO₂-Emissionen werden durch den Erwerb entsprechender CO₂-Zertifikate bei ausgesuchten Klimaschutzprojekten ausgeglichen. Der Kraftstoff erfüllt die Dieselnorm (DIN EN 590) vollumfänglich und ist dementsprechend für alle Dieselfahrzeuge von den Fahrzeugherstellern zugelassen.

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Eurovia als Asphaltproduzent und Shell als Bitumenlieferant arbeiten seit Jahrzehnten unter anderem im Rahmen von Autobahnprojekten zusammen. Wie Eurovia und deren Konzern-Mutter Vinci unterstützt Shell die Ziele des Pariser Klima-Abkommens, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5 ° Celsius zu begrenzen. Shell möchte diesen Wandel maßgeblich mitgestalten und im Einklang mit der Gesellschaft bis 2050 ein Energieunternehmen mit Netto-Null-CO₂-Emissionen werden.

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