Corona-Pandemie

Martin Schrüfer,

Sika verschiebt Teilnahme an der BAU auf 2023

Sika wird 2021 nicht mit einem Messestand an der BAU in München teilnehmen. Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Der weltweit führende Hersteller für Spezialitätenchemie stellt sich mit dieser Entscheidung seiner Verantwortung für die Eindämmung von Neuinfektionen mit dem Virus.

© Sika

"Die unvorhersehbare Entwicklung der Corona-Pandemie und die Hygienebestimmungen, die die persönliche und vertrauliche Atmosphäre der Messe stark einschränken würden, machen diesen Schritt notwendig", meldet das Unternehmen. „Mit der Entscheidung, nicht an der BAU 2021 teilzunehmen, sind wir unserem Unternehmensmotto ‚Building Trust‘ treu geblieben“, betont Joachim Straub, Geschäftsführer der Sika Deutschland GmbH. „Denn trotz aller Hygienemaßnahmen ist das Restrisiko einer Infektion mit Covid-19 zu hoch, da auf der BAU eine große Anzahl von Menschen aus vielen Ländern und Regionen zusammenkommen.“

Auf der BAU 2021 wollte Sika seine Gesamtkompetenz für das Fachpublikum erlebbar machen – vom Korrosions- und Brandschutz über Abdichtungssysteme bis hin zu Wand- und Bodenbeschichtungen. Aus Rücksicht auf die Gesundheit von Besuchern, Kunden und Mitarbeitern hat der weltweit führende Hersteller für Spezialitätenchemie seine Messeteilnahme abgesagt.

Sika hat seit der Corona-Pandemie in Deutschland an keiner Messe mehr teilgenommen und auch alle Messen für das erste Quartal 2021 abgesagt. Die Bedeutung der BAU ist für Sika als weltweit agierendes Unternehmen hoch. Eine Messeteilnahme an der BAU 2023 ist daher dem Vernehmen nach wieder fest eingeplant.

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