Großer Ausstellerzuspruch

Martin Schrüfer,

IFAT 2020 wächst im Freigelände

Mit einem außerordentlichen Ausstellerzuspruch verstrich Ende April die Anmeldefrist für die Hauptaussteller der IFAT 2020. Wegen der großen Nachfrage reagiert die Messe München jetzt mit einer Flächenerweiterung um 10.000 Quadratmeter.

Stefan Rummel. © Messe München

Damit erreicht die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft vom 4. bis zum 8. Mai 2020 eine neue Rekordfläche von 270.000 Quadratmetern. Messegeschäftsführer Stefan Rummel: „Die große Nachfrage auf Ausstellerseiten hat uns darin bestärkt, die Präsentationsfläche der IFAT 2020 zu vergrößern. Mit zusätzlichen 10.000 Quadratmetern im Freigelände wollen wir der Bedeutung von Umwelttechnologien für die Entwicklung unserer Wirtschaft und Gesellschaft Rechnung tragen.“

Rohstoffkreisläufe schließen
Dabei werden die IFAT-Macher die neue Rekordfläche mehr denn je nutzen, um Innovationen zu fördern und konkrete Anwendungsbeispiele für geschlossene Rohstoffkreisläufe aufzuzeigen. Rummel präzisiert: „Wir werden zum ersten Mal die Ausstellungsegmente Schadstoffmanagement, Abbruch, Aufbereitung sowie Straßenbau bündeln. Auf diese Weise demonstrieren wir, wie wir den Kreislauf bei Bau- und Abbruchabfällen schließen können und erweitern unser Angebot für die kommunalen Besucher.“

Die neue Sonderfläche ist insbesondere für Aussteller aus dem Hoch- und Tiefbau interessant und legt einen Schwerpunkt auf den nachhaltigen Straßenbau. Wer sich auf der Fläche präsentieren möchte, kann sich ab jetzt bis Ende des Jahres anmelden.

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Innovationen fördern
Auch Start-ups und Forschungseinrichtungen, die sich an der Sonderfläche experience.science.future. beteiligen möchten, können sich noch für eine Teilnahme an der Münchener Weltleitmesse entscheiden und sich ab dem 17. Juli bis zum 22. Januar 2020 registrieren (ifat.de/aussteller/specials/experience.-science.-future). Die Zukunftsplattform für die Vordenker und Nachwuchstalente der Branche hat sich gleich bei der Premiere 2018 als zentraler Ideenpool im Messegeschehen erwiesen und wird im kommenden Jahr fortgesetzt.

„Mit experience.science.future. bieten wir gerade jungen Unternehmen und Think Tanks die Chance, sich in diesem zukunftsträchtigen Markt zu etablieren und sich mit potenziellen Partnern und Investoren zu vernetzen. So sorgen wir auch 2020 für neue Impulse in der Branche“, Rummel abschließend.

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