Mauerwerksbau

Vier Linien, ein Bauteil, fertig!

Der Ziegel ist Marktführer bei den Baustoffen für Wohngebäude. Das ist aber durchaus kein Grund für die Ziegelhersteller, sich zurückzulehnen. Im Gegenteil! Die Geschäftsführer der Deutschen Poroton, Unipor und Mein Ziegelhaus standen dem Baugewerbe Unternehmermagazin Rede und Antwort. Lesen Sie, welche Ziele sich die Hersteller vorgenommen haben und was ihnen auf der Seele brennt.

© privat

Statistiken belegen: Ziegel ist der Marktführer bei den Baustoffen für Wohngebäude. 30 Prozent aller Wohngebäude 2017 wurden mit Ziegeln gefertigt. Eigentlich doch ein Grund für Sie alle hier, die Arme zu verschränken und sich zufrieden zurückzulehnen, oder?
Clemens Kuhlemann, Deutsche Poroton: Natürlich nicht. Der Lorbeer von heute ist der Kompost von morgen. Beim Marktanteil verzeichnen wir eine positive Tendenz, sind aber noch nicht da, wo wir hinwollen.

Wo wollen Sie hin?
Kuhlemann: Ganz einfach: Unsere Marktanteile, insbesondere im mehrgeschossigen Wohnungsbau, kontinuierlich steigern!

Wie wollen Sie das erreichen?
Dr. Thomas Fehlhaber, Unipor: Im Einfamilienhaus-Bereich – das ist für uns das Brot-und-Butter-Geschäft – haben wir traditionell sehr hohe Marktanteile. Die wollen wir natürlich erhalten und ausbauen. Im Bereich des mehrgeschossigen Wohnungsbaus gibt es noch Steigerungspotenzial. Ich bin der Meinung, dass große Bauwerke für uns ein Ziel sein müssen, insbesondere in den Ballungszentren. In wachsenden Städten wie Frankfurt, Berlin, Hamburg oder München geht es vor allem um Abriss und Neubau, Nachverdichtung sowie Aufstockung. Wir müssen mehr in die Höhe bauen, um den Flächenverbrauch zu minimieren. Da kommt es auf kostenoptimierte Planung und wirtschaftliche Umsetzung pro Gebäude an. Mit modernen Hintermauerziegeln, zumal mit den dämmstoffgefüllten, ist es möglich, bei entsprechender Planung problemlos bis zur Hochhausgrenze zu bauen – monolithisch! Das haben entsprechende Projekte bereits bewiesen.
Kuhlemann: Drei bis vier Geschosse mit Penthouse im Dachgeschoss ist seit vielen Jahren der Standard in Wohnbaugebieten. Moderne Ziegel können aber mehr! Unser Ziel ist es, Architekten, Investoren und Bauträger dafür zu begeistern, noch einige Geschosse mit Ziegeln drauf zu packen.
Hans R. Peters, Mein Ziegelhaus: Wir sind in aller Bescheidenheit der Meinung, dass unsere Produktgruppen in der Summe aller Anforderungen – also Statik, Wärmeschutz, Hitzeschutz, Brandschutz, Schallschutz, Wohngesundheit – die beste Produktpalette für den Wohnungsbau haben. Wir alle haben in den letzten Jahren sehr viel investiert, um mit höchst wärmedämmenden Ziegeln im Geschosswohnungsbau vertreten zu sein. Und das wollen wir mit der Initiative Lebensraum Ziegel stärker kommunizieren, um in diesem Segment des Wohnungsbaus zu wachsen.

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Stellten sich den Fragen von Baugewerbe Unternehmermagazin: Clemens Kuhlemann, Deutsche Poroton, Hans R. Peters, Mein Ziegelhaus, Dr. Thomas Fehlhaber, Unipor (v. l. n. r.) © Lebensraum Ziegel/Christoph Große

Mit „Lebensraum Ziegel“ verfolgen sie gemeinsame Ziele. Untereinander sind Sie aber durchaus Konkurrenten, richtig?
Kuhlemann: Ja.
Dr. Fehlhaber: Das schließt sich ja nicht aus. Lebensraum Ziegel soll ja nicht Produkte bewerben, sondern eine Bauweise, eine Baukultur und deren Möglichkeiten aufzeigen. Der Kunde, der heute die Entscheidung trifft und Ziegel kauft, ist im Einfamilienhausbereich häufig noch der Maurer. Den dürfen wir nicht aus dem Auge verlieren. Im Mehrgeschossbau müssen wir frühzeitig bei Architekten, Investoren, Bauträgern präsent sein mit Lösungen.
Peters: Der Begriff Baukultur ist uns sehr wichtig. Das ist es, was wir gemeinsam kommunizieren wollen. Im Wettbewerb haben wir alle Produkte mit konkreten Eigenschaften, die abgefragt werden. Was uns eint, ist die Philosophie der einfachen Bauweise, die mit den bauphysikalischen Eigenschaften des „Zehnkämpfers“ Ziegel umsetzbar ist. Dafür haben wir eine gemeinsame Plattform geschaffen. Wenn man mit einem Architekt oder Ingenieur über konkrete Produkte spricht, dann kann man nicht immer alle positiven Eigenschaften mit transportieren. Genau das muss aber unser Ziel sein! Diese grundsätzlichen Aussagen zur Ziegelbauweise und zur Baukultur zu kommunizieren, dazu haben wir die gemeinsame Plattform Lebensraum Ziegel realisiert.

Wie Sie sagen, wirbt Ihr Magazin „Natürlich Ziegel!“ mit dem Motto des „Zehnkämpfers“, was die bauphysikalischen Eigenschaften betrifft. Dazu zählen Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wohngesundheit. Mit welchen anderen Bauweisen stehen sie dann in Konkurrenz? Im Wohnungsbau bei drei vier Geschossen beispielsweise. Mit der Holzbauweise?
Kuhlemann: Oft wird es fälschlicherweise als Holzbauweise dargestellt, aber nur das Skelett ist in den meisten Fällen aus Holz. Der Holzanteil der Gebäudehülle liegt bei sieben bis maximal zehn Prozent. Der Rest sind Dämmstoffe und Materialien wie etwa Folien.

Welche Alternativen hat ein Bauherr dann?
Peters: Beton mit Wärmedämm-Verbundsystem, alternativ Kalksandstein mit Wärmedämm-Verbundsystem, Porenbeton und Leichtbeton. Das hängt von der Region ab. In Süddeutschland ist Ziegel stärker beheimatet, wenn es um die monolithische Wand geht. Grundsätzlich sind im Mehrgeschoss-Wohnungsbau Beton oder Kalksandstein vertreten. Beide brauchen jedoch Wärmedämmverbundsysteme und das sind ergänzende Leistungsträger, die der Ziegel alle inkludiert liefert.
Kuhlemann: Was die Architekten gelernt haben: Vier Striche bei einer Schnittzeichnung braucht man nur, und dann ist die monolithische Wand mit dem Innen- und Außenputz sowie der Tragkonstruktion gezeichnet. Konkret heißt das: Ziegel plus Innenputz und Außenputz. Das ist einfach. Und genau darum geht es, bei der Komplexität, die das Bauen inzwischen erreicht hat: Vier Linien, ein Bauteil, fertig!

Einfach zu verarbeiten, ausführungssicher, robust, recycelbar und langlebig: all diese Qualitäten vereint der Baustoff Ziegel. © LRZ/Unipor, München

Ist dieses Bemühen um Einfachheit auch auf den Fachkräftemangel zurückzuführen?
Peters: Es geht in erster Linie um die Geschwindigkeit. Wir stimmen unsere Ziegel-Systeme so aufeinander ab, dass der gesamte Ablauf auf der Baustelle für unser Gewerk reibungslos und einfacher klappt.

In einer der letzten Ausgaben des Baugewerbe Unternehmermagazins stand ein Beitrag über schnelleres Bauen mit Planelementen und Ziegelfertigteilen – dies ermögliche schnelleres Errichten von Ziegelrohbauten. Heißt das im Umkehrschluss: ein Nachteil von Ziegelbauten ist die längere Bauzeit?
Peters: Definitiv nein. Industrielle Vorfertigung und Ziegelelementbau sind in den letzten 50 Jahren immer mal wieder als Themen aufgekommen. Aktueller Hintergrund ist nach meiner Einschätzung nicht das Thema Geschwindigkeit, sondern die Frage, ob in absehbarer Zeit noch ausreichend Maurer zur Verfügung stehen. Das Aufstellen der Wand scheint schneller zu sein, der gesamte Bauprozess ist es in der Regel nicht.
Dr. Fehlhaber: Der Baufortschritt wird gar nicht vorgegeben durch das Element oder das Mauerwerk, sondern durch die Fertigung der Decken. Sie müssen einschalen, Sie müssen vorgefertigte Filigrandecken verlegen, abstützen und am Ende mit einem Ortbeton die Decke komplettieren. Der Beton muss dann aushärten, das geschieht üblicherweise von Freitag bis Dienstag. So erreichen Sie einen Wochentakt. Ob Sie zwischendurch Elemente verbauen oder Mauerwerk in Handarbeit verlegen spielt gar keine Rolle. Sie schaffen pro Woche ein Geschoss. Wenn Baulärm im innerstädtischen Bereich oder der Zugang zur Baustelle eine Rolle spielt – da können Elemente von Vorteil sein. auch bei Aufstockungen. Aber Elemente sind nicht per se die Möglichkeit, um schneller Wohnraum zu schaffen.

Auch andere Baustoffe nehmen für sich in Anspruch in puncto Recycelbarkeit, Nachhaltigkeit top zu sein und klimaregulierende Eigenschaften zu haben. Wie sehen Sie den Ziegel im Vergleich zu Kalksandstein und Leichtbeton?
Peters: Der Temperatur- und Feuchteausgleich ist im Ziegel quasi eingebaut. Im Mauerwerksbau haben die fertigen Produkte ansonsten ähnliche Eigenschaften, Mauerwerk kann man relativ ausführungssicher mit einem Produkt herstellen oder in mehreren Schichten relativ aufwändig. Leichtbeton gibt es schlichtweg nicht in ganz Deutschland. Die Ziegelbauweise ist eine sehr robuste Bauweise, absolut ausführungssicher und wartungsarm. Andere Baustoffe brauchen zusätzliche Elemente, damit bestimmte Leistungen erzeugt werden, wie beispielsweise beim Wärmeschutz eine zusätzliche Schicht. Da entstehen dann auch zusätzliche Anfälligkeiten. Wir reklamieren für die Ziegelbauweise: Sehr einfach und robust, monolithisch, bewährt und die Qualität bleibt über die gesamte Lebensdauer erhalten – das sind Faktoren, die wichtig für die Nachhaltigkeit sind. Und das Thema Recyclingfähigkeit stellt für den Ziegel kein Problem dar.
Kuhlemann: Die Fehlerhäufigkeit wird minimiert. Man braucht kein außenliegendes Wärmedämmverbundsystem, welches immer in mehreren Arbeitsgängen verarbeitet werden muss. Bei uns ist nach dem Mauern alles erledigt. Und mit Blick auf das Recycling – wenn Sie nur ein einziges Produkt haben, in diesem Fall den Ziegel, dann ist das deutlich einfacher in der Wiederverwertung.

Moderne Hintermauerziegel sind sehr ausgeklügelte Produkte. Liegt das vor allem an den Füllstoffen? Geben Sie unserer Leserschaft Einblick in die Zukunft der Ziegelbauweise. Woran wird momentan geforscht. Was will man verbessern?
Dr. Fehlhaber: Ziegelfüllungen haben zwei wesentliche Aufgaben: Die Verbesserung des Wärmeschutzes und die Optimierung des Schallschutzes. Beide wurden in den letzten zehn Jahren deutlich verbessert. Klar gibt es immer Entwicklungspotenziale. Wir könnten Vakuumpaneele nehmen oder Aerogele als Füllung. Ich glaube, das sind aber alles Fehlentwicklungen. Denn man braucht sich nur einmal anschauen, wie der Ziegel in den Kosten eines Gebäudes verortet ist. Die Wandbaustoffe generell müssen preiswert sein. Wenn wir uns den Ziegel anschauen, ist er – die Inflation herausgerechnet – gleich teuer geblieben, obwohl sich die Leistungsfähigkeit der Produkte um ein Vielfaches verbessert hat. Wir haben mehr Schallschutz, bessere Wärmedämmung, bessere Statik und dennoch konnten wir in der Vergangenheit die Kosten gleich halten. Das geht durch eine Auswahl an Dämmstoffen, die zu unseren Produkten passen. Wenn man stattdessen Aerogele nimmt, würden die Kosten explodieren.

Was sind Aerogele?
Dr. Fehlhaber: Das sind Silikate, die in einen Lambda-Bereich vordringen, der einer Vakuumdämmung ähnlich ist. Aber preislich pro Kubikmeter verortet, sind Sie mit Aerogelen bei einem Vielfachen heutiger Kosten für Ziegel. Das Gleiche gilt auch für Vakuumdämmung mit Paneelen.

Sie alle bieten Ziegel mit irgendeiner Art von Füllstoffen an?
Dr. Fehlhaber: Es gibt kaum noch einen Hersteller, der nicht Ziegel mit Füllstoffen anbietet.
Kuhlemann: Im Geschosswohnungsbau müssen wir neben der Wärmedämmung auch die Themen Schallschutz und Statik abbilden, während im Einfamilienhausbereich die Anforderungen dafür deutlich geringer sind. Durch die Erweiterung des Anwendungsbereichs hin zum Geschosswohnungsbau ist eine höhere Performance des Ziegels notwendig.

Man hat also jetzt schon das Beste erreicht bzw. neue Füllstoffe wären zu teuer?
Dr. Fehlhaber: An den Füllstoffen selbst zu forschen, ist zurzeit eher nicht sinnvoll, denn jede Verbesserung würde die Kosten explodieren lassen. Die Hersteller für Dämmstoffe haben weitaus mehr Möglichkeiten, in der Forschung weiterzukommen. Wir beschränken uns auf den Ziegel selbst. Da haben wir die Tragfähigkeit der Produkte im Fokus. Und die Leistung, die wir im Wärmeschutz und Schallschutz bieten wollen. Wir entwickeln gezielt Mauerwerksprodukte für den mehrgeschossigen Wohnungsbau und ergänzen diese mit den Systembauteilen, die immer wichtiger werden, weil eben auf den Baustellen immer weniger Fachleute mauern können.
Kuhlemann: Die Forschung geht mehr in die Systemoptimierung, damit es das Baugewerbe auf den Baustellen einfacher hat. Dabei geht es um Ergänzungsformate, ob es Deckenspiegel über der Wand oder Kimmziegel für den Höhenausgleich sind. Die Ziegelwand ist quasi immer ein Ausgleichsfaktor, weil sie immer um ein Mehrfaches im U-Wert besser ist als jedes Fenster oder als Beton, den wir für die Geschossdecken brauchen. Der Ziegel ist immer derjenige, der das ausbaden muss, was andere Baustoffe in der Performance nicht haben. Dafür braucht man diese Ergänzungsprodukte, um den Schutz für die anderen Baustoffe zu gewährleisten.

Kommen wir nochmal auf Ihre Initiative Lebensraum Ziegel zurück. Was treibt Sie da an?
Kuhlemann: Wir kommunizieren allen Baubeteiligten, dass der Ziegel nicht nur seit vielen Jahren Wandbaustoff Nummer Eins im Bereich Einfamilienhaus ist, sondern dass unsere Hersteller genauso Produkte für die Errichtung von Reihenhäusern, Geschossbauten und natürlich auch von Gewerbebauten anbieten. Dass der Ziegel ein bauphysikalischer Zehnkämpfer ist, kann man bei den Planern nicht oft genug wiederholen. In den Hochschulen wird das Thema leider nicht so intensiv gelehrt, deshalb ist es für uns unabdingbar, das über unsere Initiative zu kommunizieren.
Peters: An den Hochschulen gibt es fast keine Ausbildung mehr im Mauerwerksbau, egal ob bei Architekten oder Bauingenieuren.
Kuhlemann: Das ist ein echtes Manko.
Dr. Fehlhaber: Die Botschaft muss sein, wir haben durch Verbindung dieser vielen Qualitäten und Leistungen des Ziegels die Möglichkeit, eine einfache robuste Bauweise anzubieten, die Schallschutz, Tragfähigkeit, Wärme- und Hitzeschutz sowie Wohngesundheit ohne zusätzliche Außendämmung unter einen Hut bringt. Im Mauerwerk gibt es da nicht viele, die das können.

Wenn sich jemand für Beton entscheidet, woran liegt das?
Dr. Fehlhaber: Wahrscheinlich mag er graue Wände. (alle lachen)

Nennen Sie mir mal einen Nachteil von Ziegel…
Dr. Fehlhaber: Ich nenne Ihnen einen Vorteil von Ziegel. Vorteil von Ziegelmauerwerk ist, dass es die Feuchtigkeit puffern kann.
Peters: Die Bauindustrie bevorzugt die Betonbauweise, unser natürlicher Verbündeter ist das Baugewerbe. Daher sind wir so stark daran interessiert mit den Bauunternehmern im Gespräch zu bleiben. Wir wissen, dass wir für den Wohnungsbau das bessere Produkt haben.

Was brennt Ihnen noch auf der Seele? Was wird in der Öffentlichkeit nicht stark genug wahrgenommen?
Kuhlemann: Dass das Bauen in den letzten Jahren überhaupt nicht teurer geworden ist. Teuer geworden sind Grundstücke, Baunebenkosten, Anlagentechnik und Innenausbau. Das sind die wahren Kostentreiber am Bau! Hier liegen die Kostenanteile inzwischen bei fast 60 Prozent, der Rohbau ist auf knapp 40 Prozent Kostenanteil gesunken.
Peters: Ziegelindustrie und Bauunternehmer haben die Kosten im Wesentlichen konstant gehalten und dafür keinerlei Lorbeeren geerntet. Die Bauunternehmer erstellen immer noch Rohbauten, die praktisch so viel kosten wie vor zehn Jahren, natürlich unter Berücksichtigung der Inflationsrate. Und heute bietet die Gebäudehülle deutlich mehr an Leistung.

Vielen Dank für das Gespräch!

Mit Chefredakteurin Susanne Frank sprachen Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer Unipor, Clemens Kuhlemann, Geschäftsführer Deutsche Poroton und Hans R. Peters, Geschäftsführer Mein Ziegelhaus.
„Lebensraum Ziegel“ ist eine gemeinsame Initiative von Mein Ziegelhaus, Deutsche Poroton, Thermopor und Unipor im Bundesverband der Ziegelindustrie bzw. der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel.

Susanne Frank

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