Statement der Messe erwartet

Martin Schrüfer,

bauma 2022 ja oder nein: Entscheidung rückt näher (laufende Updates)

Inmitten einer sich in die Länge ziehenden Corona-Pandemie fällt der Blick der Branche auch auf die bauma. Noch geht man von einer Präsenzmesse im April nächsten Jahres aus, ein Statement der Messeveranstalter wird aber zeitnah erwartet.

© Messe München

Aus Veranstalterkreisen verlautete, dass "zeitnah, voraussichtlich Ende kommender Woche", also um den 23. April herum, eine Presseinformation zur bauma veröffentlicht wird. Dessen ungeachtet fällen einige Unternehmen aus der Branche wohl bereits erste Entscheidungen. So berichtet Anirban Bagchi von "ME Construction News", dass Volvo Construction Equipment die Teilnahme abgesagt habe und statt dessen einen "new marketing approach" suche. Und Ian Cameron von der Verlagsgruppe khl will erfahren haben, dass es "sehr unwahrscheinlich" sei, dass Branchengigant JCB in Zukunft noch an traditionellen Messen als Aussteller teilnehme.

Auch bei Zeppelin ist eine Terminverschiebung in der Diskussion. „Zeppelin und Caterpillar schätzen die Begegnung und den persönlichen Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit ihren Kunden sehr. Deshalb ist die bauma für uns eine wichtige Veranstaltung, um unsere Geschäftsfreunde zu treffen. Wir sind aber gemeinsam mit dem VDMA und weiteren Ausstellern mit der Messe München im Gespräch, um über eine mögliche Terminverschiebung zu beraten. Die Sicherheit der Messebesucher und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat dabei höchste Priorität", kommentierte Sandra Scherzer, Bereichsleitung Kommunikation bei Zeppelin gegenüber Baugewerbe.

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Bei Sennebogen setzt man auf eine reguläre bauma: "Die Antwort ist ganz klar: wir sind auf jeden Fall dabei. Die bauma ist das Highlight der Branche alle drei Jahre. Sennebogen hat die letzten mehr als 60 Jahre an der Messe erfolgreich teilgenommen, und wird auch 2022 natürlich wieder dabei sein. Wir sind bereits in den ersten Vorbereitungen und blicken gespannt auf den April nächsten Jahres", erklärte Florian Attenhauser, PR-Manager/Internationales Marketing bei Sennebogen.

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