Baustoffe der anderen Art

Susanne Frank,

Gesucht: die schönsten Lebkuchen-Projekte

Das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz sucht wieder die schönsten und kreativsten Lebkuchenhäuser – in diesem Jahr lautet das Motto "Sharing Heritage – gelebtes Erbe". Auch das beste "Making-of"-Video wird prämiert.

Um die Wette backen - das kann man in und um Mainz. Wer mal mit anderen Baustoffen als sonst, seine Kreativität unter Beweis stellen will, der ist hier richtig. Vom 3. bis 10. Dezember kann man im Zentrum Baukultur seine Werke einreichen. Die Finissage mit Prämierung findet am 13. Dezember, 17 Uhr statt. © Jana Gregorczyk

Um die Wette backen – dazu ruft das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz in Mainz schon zum sechsten Mal auf.

Wohin muss das fertige Lebkuchen-Haus?
Das fertige Lebkuchen-Projekt sowie ggf. das "Making-of"-Video können zwischen dem 3. und dem 10. Dezember 2018 (außer Sa/So), jeweils zwischen 14 und 18 Uhr im Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz im Brückenturm (Eingang Straßenebene), Rheinstraße 55, 55116 Mainz, abgegeben werden.

Verwendete "Baustoffe"
Lebkuchenhäuser bestehen aus essbaren Bestandteilen. Neben Lebkuchen können das sein: Bonbons, Gummibärchen, Esspapier, Lakritz und Zuckerzeug aller Art. Mit Zuckerguss und Karamell wird geklebt und gemörtelt. Farbe kommt mit natürlichen Zutaten oder als Lebensmittelfarbe ins Spiel. Wer konstruktive Unterstützung benötigt, darf sich in der Küche umsehen und all das verwenden, was üblicherweise dort im Zusammenhang mit Lebensmitteln zum Einsatz kommt: Zahnstocher, Schaschlikspieße, Küchengarn, Backpapier und Ähnliches sind erlaubt. Keinesfalls zum Einsatz kommen dürfen Materialien aus dem Hobbykeller und der Garage wie Klebstoffe, Lacke, Metallteile – kurz alles, was die Essbarkeit des Lebkuchenhauses in Frage stellt. Im Zweifel entscheidet die Jury darüber, ob die Materialien zugelassen werden.

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"Making of"-Video
Die Entstehung der Back-Bauwerke können in einem kleinen Film – einem "Making of"-Video – festgehalten werden. Die Länge des Videos darf maximal drei Minuten betragen. Zulässige Formate sind WMV, MPG / MPEG, MP4, AVI, MOV. Der Film muss auf einem Stick oder auf einer DVD, beschriftet mit Projekttitel und den Namen der Verfasser, eingereicht werden. Wichtigste Voraussetzung ist, dass die Videos auf der Finissage gezeigt werden können, um für das Public Voting zur Verfügung zu stehen.

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