Aus Baugewerbe Unternehmermagazin 6\2020

Neun Fragen an...Roland Hartwig

Weißwein oder Rotwein? Fleischesser oder Veganer? In "Neun Fragen an..." darf es auch mal etwas lockerer und persönlicher sein. Diesmal zu Gast: Roland Hartwig, CEO der Schwarzmüller Gruppe.

© Schwarzmüller

In welchem Schulfach waren Sie besonders gut und wo nicht?
Um die Wahrheit zu gestehen: Ich war nirgendwo wirklich gut außer im Sport. Der hat mich mit Abstand am meisten interessiert. Aber ich war schlau genug, um in den übrigen Fächern nichts anbrennen zu lassen. Das Notwendige wurde also überall erledigt.

Wie würden Sie dem kleinen Jungen von damals einen Frontkippzylinder erklären?
Der Frontkippzylinder nutzt das gleiche Prinzip wie jeder bessere Bürosessel. Auf Knopfdruck fährt der Zylinder des Sessels hoch und bringt die Sitzfläche in eine andere Position. Genauso arbeitet der Kippzylinder, mit dem die Ladefläche eines Anhängers auf einer Seite hochgehoben wird, um das Ladegut über die
Schräge leichter abladen zu können.

An welchem Stand auf einer Baumesse bleiben Sie ­besonders lange stehen?
Zuerst einmal bei den gigantischen Baumaschinen, die es auf den großen Baumessen zu bestaunen gibt. Ich bewundere jedes Mal die Leistung, dass man solche Ungetüme einsatz­fähig ­bauen kann. Und ich bleibe gerne dort stehen, wo es gute Brez´n gibt!

Was ist nötig, um ein erfolgreicher Mitarbeiter in Ihrer ­Firma zu sein?
Ein ausgeprägtes eigenes Urteilsvermögen zu haben und die eigene Meinun gauch mit Nachdruck zu vertreten, Spaß bei der Arbeit zu haben, Leidenschaft für Lösungen zu entwickeln und Hartnäckigkeit bei der Umsetzung zu beweisen. Dann stellt sich die gute Leistung, die mir auffällt, von selbst ein.

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Und was, um ein erfolgreicher Manager zu sein?
Die Verantwortung für den eigenen Wirkungsbereich in vollem Umfang auszuüben. Das heißt unter anderem, das Team zu unterstützen und auftretende Probleme aus dem Weg zu räumen. Nur so kann jeder seine Aufgabe optimal erfüllen. Das heißt aber auch, immer den Horizont im Auge zu haben. Neugierde auf Neues zu haben, offen zu sein für das noch nicht Etablierte. Denn daraus erwachsen die Visionen, um den ­eigenen Verantwortungsbereich weiter zu entwickeln.

Womit machen Sie sich nach einem langen Arbeitstag eine Freude?
Ich entspanne beim Sport und bei der Zeit mit der Familie.

Was ist Ihr Lieblingsurlaubsziel?
Der Süden, weil ich die Lebenseinstellung dort liebe.

Sport machen – ja, aktiv natürlich! Oder lieber eher passiv?
Siehe Antwort auf Frage eins. Aktive Sportausübung ein Leben lang! Denn Sport entspannt mich und lädt mich wieder auf. Der aktive Sport ist für mich ein Faktor für Lebensqualität.

FC Bayern München oder BVB Dortmund?
Ich verstehe die Frage nicht. Wer ist Dortmund?

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