70 Tonnen Raupen-Telekran

Marvin Meyke,

Sennebogen-Teleskopkran in Frankreich im Einsatz

Transconvoi, ein im französischen Burgund ansässiges Unternehmen, das auf Sonder- und Schwerlasttransporte spezialisiert ist, erweitert sein Geschäftsfeld um Hebetätigkeiten und investiert hierfür in den 70 Tonnen Raupen-Telekran Sennebogen 673 E. Ziel des Unternehmens ist es, seinen Kunden von nun an zusätzlich zum Transport ergänzende Dienstleistungen anbieten zu können: Das Verheben und präzise Bewegen schwerer Lasten.

© Sennebogen

Transconvoi ist spezialisiert auf die Beförderung großer und schwerer Lasten. Das Transportunternehmen ist traditionell in den Regionen Grand-Est und Bourgogne-Franche-Comté unterwegs, führt seine Schwerlasttransporte aber bei Bedarf auch in ganz Frankreich durch. Die Firma bedient Kunden in der Industrie sowie im Steinbruch und transportiert dabei sogar komplette Anlagen wie Brecher und Mühlen. Zusätzlich zu den Schwerlasttransporten bietet Transconvoi nun auch Hebearbeiten an und setzt dabei auf den flexiblen 70 Tonnen Raupen-Telekran Sennebogen 673 E.

David Bredillet, der Geschäftsführer von Transconvoi, achtet laut eigenen Angaben bei seinen Anschaffungen auf Qualität und investiert nur in Geräte mit dem neuesten Stand der Technik. Für seine Kunden in Steinbrüchen, auf Baustellen oder in der Industrie war er auf der Suche nach einem vielseitigen Kran und ist dabei auf das flexible Maschinenkonzept der Raupen-Telekrane von Sennebogen gestoßen. Wichtig war dem Geschäftsführer, dass der Teleskopkran unter Last verfahren kann, Traglasttabellen für volle 360° Schwenkwinkel aufweist, und auch unter Last teleskopieren kann. Nachdem Bredillet die von Sennebogen angebotenen Lösungen und vor allem das „Herzstück“ des Sortiments, den 673 E, sorgfältig geprüft hat, war er restlos überzeugt: „Der 70 Tonnen-Raupen-Telekran 673 E von Sennebogen ist perfekt für die Dienstleistungen ausgelegt, die ich meinen langjährigen Kunden von nun an anbieten möchte.“ Die zusätzliche Ausstattung des Krans mit Dachfenster in Panzerglasausführung, einer zweiten, 50 kN leistungsstarken Kranwinde, einem fünf Tonnen Schnabelausleger sowie einer bei Nichtgebrauch am Grundausleger verriegelbaren acht meter Spitze gehört bei den anspruchsvollen Schwerlasteinsätzen seiner Auftraggeber selbstverständlich dazu.

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„Durch die Modularität und die kurze Rüstzeit ist der Raupen-Teleskopkran 673 E einfach zu transportieren und nach der Ankunft auf der Baustelle sofort verfügbar. Außerdem ist er dazu in der Lage, sich auch mit schweren, unteilbaren Lasten am Haken zu bewegen – genau das, wonach meine Kunden suchen. Mit diesem extrem geländegängigen Kran möchte ich eine Alternative zu den großen AT- und RT-Kranen anbieten, denn für diese Maschinen ist der Zugang zu den Anlagen, die sich in meinem Fall meistens auf schwierigem und räumlich eingeschränkten Gelände befinden, nicht so einfach wie für den Raupen-Telekran“, so der Geschäftsführer.

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