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Martin Schrüfer,

Der Grundstein für die Zukunft – Eine gute Einarbeitungserfahrung

Die Baubranche in Deutschland konnte im vergangenen Jahr trotz Ausbruch der Corona-Pandemie einen Rekordhoch verzeichnen. Was zunächst positiv klingt, stellt Bauunternehmen jedoch vor große Herausforderungen. Zum einen müssen sie neben neuen digitalen Geschäftsmodellen und der Digitalisierung der entsprechenden Prozesse ihre Produkte und Dienstleistungen aufrüsten, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Zum anderen fehlen dafür allerdings die notwendigen Fachkräfte, ebenso wie der Branchennachwuchs, der nachrücken kann.

© Talentsoft

Für Unternehmen der Bau- und Bauzulieferindustrie bedeutet das, für neue Talente bereits vor dem ersten Arbeitstag eine Willkommenskultur zu schaffen und ab Tag Eins eine positive Mitarbeitererfahrung zu bieten, um sie so langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. Ein entscheidender Schritt ist dabei das richtige Onboarding, also das Einstellen und Aufnehmen neuer Mitarbeiter in das Unternehmen sowie alle Maßnahmen, die diese Eingliederung und Einarbeitung fördern.

Warum eine gute Einarbeitungserfahrung so wichtig ist

Laut dem Marketingunternehmen Aberdeen Group entscheiden 90 Prozent aller neu eingestellten Mitarbeiter innerhalb der ersten sechs Monate, ob sie dauerhaft im Unternehmen bleiben möchten oder nicht. Jeder Mitarbeiter, der also beschließt, das Unternehmen schnellstmöglich wieder zu verlassen, kostet Aufwand, Zeit und Geld. Wer sich aber stattdessen von Anfang an willkommen fühlt und optimal auf die neue Tätigkeit vorbereitet wird, arbeitet nicht nur motivierter und produktiver, sondern wird auch seinem Arbeitgeber langfristig die Treue halten.

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Es gilt also, ein effizientes Einarbeitungsprogramm auf die Beine zu stellen, das neue Mitarbeiter bereits vor dem ersten Arbeitstag abholt, denn gerade die Baubranche stellt hohe fachliche Anforderungen an ihre Belegschaft. Dementsprechend müssen Unternehmen neuen Kollegen eine optimale Vorbereitung auf ihre neue Tätigkeit bieten. Dazu zählen nicht nur unternehmenseigene Prozesse und Systeme, sondern auch Sicherheitstrainings und fachspezifische Weiterbildungen. Unternehmen müssen außerdem beim Einarbeitungsprozess berücksichtigen, dass es durch die dezentralen Strukturen und das projektbasierte Arbeiten besonders für neue Mitarbeiter schwierig sein kann, ein Netzwerk aufzubauen und sich mit Kollegen auszutauschen. Hier gilt es, gegenzusteuern.

Unternehmen, die diese Faktoren also bereits vor dem ersten Arbeitstag berücksichtigen sowie neue Mitarbeiter umfassend einarbeiten und integrieren, binden diese langfristig, steigern ihre Zufriedenheit und wirken so der Fluktuation von Fachkräften entgegen.

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