Sanierung

Generalsanierung der Sösetalsperre

Bei der Sanierung des Auslaufbauwerkes der Sösetalsperre im Harz kommen Paschal-Schalungen und Stützböcke zum Einsatz. Die Erneuerung des Auslaufbauwerkes ist Teil der Generalsanierung des Unterwasserbeckens.

Die untere linke Flügelwand (l.), des Auslaufbauwerkes der Sösetalsperre wurde mit Schalelementen der LOGO.3 eingeschalt und mit verankerten Stützböcken gesichert (rechts abgebildet ist der abgestrahlte Teil der rechten Flügelwand). © Paschal

Der Paschal-Kunde, die U&W Unternehmensgruppe, führt im Auftrag der Harzwasserwerke GmbH derzeit Sanierungsarbeiten an dem Auslaufbauwerk des Unterwasserbeckens durch. Für das Schalen der Stahlbetonvorsatzkonstruktionen kommt die Wandschalung LOGO.3 kombiniert mit Stützböcken für das ein häuptige Schalen zum Einsatz.

Rückbau vor dem Neubau
Als Voraussetzung der Sanierung des Auslaufbauwerkes erfolgte durch die BST Becker Sanierungstechnik GmbH der vollständige Rückbau der Betriebseinrichtungen, der Antriebstürme und der Maschinenbrücke. Bei den Bestandsflügelwänden erfolgte der Teilrückbau der geschädigten Abschnitte durch die Wannenwetsch GmbH mittels Hochdruckwasserstahltechnik mit bis zu 2.600 bar.

Beim einhäuptigen Schalen der Flügelwände wird die LOGO.3 mit Stützböcken gesichert. Bei der Schalungsplanung war zu berücksichtigen, dass die Flügelwände in vertikaler Richtung geneigt und in horizontaler Richtung gewinkelt sind, eine abfallende Wandoberkante haben und in die Pfeilerbauwerke einbinden. Um die Neigungen korrekt zu erzeugen, sind als hinterer Auflagerpunkt für die Stützböcke bei einigen Betonierabschnitten Betonaufkantungen geplant und ausgeführt. Um die Flügelwandvorsatzschalen in maximal zwei Takten betonieren zu können, wurden die Stützböcke in Höhen von 8,00 Meter eingeplant, wie der Schnitt 7 -7 dokumentiert. Zur Überbrückung von Schalelementstößen sind Kombischienen und Doppel-U-Gurtungen eingeplant. Zudem wurden bei der Schalungsplanung die Rück- und Auftriebsverankerung mit eingeplant.

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