Auszeichnung verliehen

Marvin Meyke,

German Innovation Award 2021 für Schöck Isolink

Der Fassadenanker Isolink wurde mit dem German Innovation Award 2021  bedacht. Die Jury aus unabhängigen, interdisziplinären Expertinnen und Experten bewertete die Einreichungen nach den Kriterien Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Schöck Isolink überzeugte als wärmebrückenfreie Lösung für die Befestigung vorgehängter hinterlüfteter Fassaden (VHF).

© Schöck Isolink

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch ihre Nutzerzentrierung sowie einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen abheben. Mit der Vergabe des Awards 2021 würdigte die Jury den Schöck Isolink Typ F als herausragende Innovationsleistung. Sie kürte das Produkt zum „Winner“ in der Wettbewerbsklasse Business-to-Business in der Kategorie Building & Elements. „Mit dem Isolink haben wir ein innovatives Produkt für fortschrittliches und umweltfreundliches Bauen geschaffen. Der German Innovation Award 2021 ist eine großartige Anerkennung für den wichtigen Beitrag dieser Detaillösung zur Befestigung und ästhetischen Gestaltung vorgehängter hinterlüfteter Fassaden. Hier verbinden sich Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Optik auf einzigartige Weise“ sagt Mike Bucher, Vorstandsvorsitzender der Schöck AG.

Mit der Produktfamilie Isolink zur rechnerisch wärmebrückenfreien Befestigung von Fassaden hat Schöck sein Portfolio von Anwendungen im Bereich der thermischen Trennung erweitert. Beim nun ausgezeichneten Isolink Typ F kommt der hochfeste und wärmeisolierende Glasfaserverbundstab Schöck Combar in Kombination mit einem Anschlussgewinde aus Edelstahl zum Einsatz. Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit kann die Dicke der Wärmedämmung reduziert werden. Der einfach zu montierende stabförmige Fassadenanker sorgt darüber hinaus für optimierte Abläufe auf der Baustelle und kann auch beispielsweise bei energetischen Sanierungen in bestehende Fassadensysteme integriert werden. Architekten und Planern eröffnet Schöck Isolink eine hohe Gestaltungsfreiheit hinsichtlich filigraner Fassaden, die zugleich eine bessere Ausnutzung der verfügbaren Grundfläche ermöglichen.

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Der Isolink ist vom Passivhaus Institut zertifiziert und in die höchste Klassifizierung phA+ eingestuft. Außerdem liegt die bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) vor. Darüber hinaus wurde für den Schöck Isolink sowie für Combar vor kurzem die Umwelt-Produktdeklaration (EPD) durch das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) vergeben. Schöck ist laut eigenen Angaben derzeit der einzige Hersteller, der über eine EPD für Fassadenbefestigung verfügt und Architekten und Planern damit überprüfte Ökobilanz-Daten liefert, die für den Nachweis nachhaltiger Gebäude notwendig sind.

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