Mobile Betonmischanlage

Marvin Meyke,

Beton zum Selberzapfen

Lange Wartezeiten in den Betonwerken oder mühsames Mischen mit veralteten Zwangsmischern können den Baufortschritt bremsen. Die mobilen Betonmischanlagen von NB Baumaschinen sollen den Baustellenbetrieb erleichtern.

© NB Baumaschinen

Bereits 30 Sekunden nach dem Start des Motors der Mischanlagen des Unternehmens soll der frische Beton fließen. Ein elektronisches Managementsystem speichert das Rezept und ermöglicht so die unveränderte Wiederholbarkeit und eine ständige Kontrolle der Dosierung während des gesamten Produktionszyklus. Da nur die abgefragte Menge produziert wird, wird eine Überproduktion vermieden. Wiegezellen und ein Durchflussmesser in Kombination mit CAN-Bus-Elektronik sorgen für Genauigkeit mit einer Abweichung von laut Unternehmensangaben maximal zwei Prozent.

Die Auswahl an möglich Mischungen ist vielfältig, hier einige Beispiele: Beton, Mörtel, Estrich, Kaltasphalt, Recycling-, Faser-, Farb- und Fließ- und Schnellbeton, Flüssigboden, Bodenstabilisierung. Auch zwischen zwei Produktionszyklen lässt sich das Mischrezept verändern. Die Anlage kann von nur einem Bediener verwaltet werden.

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