bauma 2019

Susanne Frank,

Walzenhersteller Hamm zeigt die Baustelle von morgen

Am Messestand können die Besucher heute entdecken, wie sich Hamm die Baustelle von morgen vorstellt. Zu entdecken gibt es unter anderem Walzen mit zahlreichen Assistenzsystemen zur Unterstützung der Fahrer.

Hamm bietet schon heute Module für die Baustelle von morgen an. So optimieren vernetzte Systeme wie WITOS HCQ oder WITOS FleetView die Prozessplanung, die Verfügbarkeit der Maschinen und die Qualität bei Einbau und Verdichtung. © HAMM AG

Die Baustelle von morgen

Auf der Baustelle der Zukunft müssen Walzen wirtschaftlicher, präziser und transparenter in den Prozessen sein. Deshalb haben die Oberpfälzer ihre Walzen mit zahlreichen Assistenzsystemen zur Unterstützung der Fahrer sowie für die Prozessdokumentation und -optimierung ausgerüstet.

Verdichtungsfortschritt in Echtzeit mit WITOS HCQ

Ein Beispiel: Der WITOS HCQ Navigator unterstützt den Anwender dabei, die Vorgaben für die Verdichtung einzuhalten. Dieses neue Modul ermöglicht, den Verdichtungsfortschritt in Echtzeit zu verfolgen – auch aus der Ferne. Damit können sich Bauleiter künftig jederzeit umfassend über den Baufortschritt informieren, ohne vor Ort sein zu müssen. Sie können Prozesse aus dem Büro steuern und Entscheidungen auf der Basis qualifizierter Informationen treffen. Das führt zu Einsparungen bei Fahrtzeit und -kosten und ermöglicht Qualitätssteigerungen durch frühzeitige Reaktionen.

Fleetview hilft, den Maschineneinsatz zu optimieren

Mit WITOS Fleetview können Anwender ihren Maschineneinsatz optimieren und dieses Potenzial für noch mehr Wirtschaftlichkeit ausschöpfen. Das Modul unterstützt die Nutzer bei Wartung und Diagnose, beschleunigt die Reaktionszeit bei Störungen und ermöglicht darüber hinaus gezielte Analysen des Betriebs- und Nutzerverhaltens.

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Ferngesteuerter Walzenzug und ein Blick in die autonome Zukunft

Ein weiterer Ansatz von Hamm für künftiges Arbeiten ist ein ferngesteuerter Walzenzug, der bereits seit zwei Jahren in einem Steinbruch in Deutschland im Einsatz ist. Im Technology Center können sich die Besucher ein Bild von der Anwendung machen und erleben, was bereits heute möglich ist. Denkt man das Konzept der Fernsteuerung weiter, gelangt man schnell zu autonom agierenden Walzen. Hamm hat sich diesem Thema wissenschaftlich genähert und visualisiert die Überlegungen in der „Autonomen Walze F1". Die Studie zeigt, wie eine fahrerlose Walze mit alternativen Antriebskonzepten aussehen könnte und welche technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten sich daraus für den Straßenbau ergeben können.

bauma 2019, Halle FS, Stand 1011

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