Praxistage im Coreum

Martin Schrüfer,

Was geht? Alles! Sogar eine Zeitreise!

Bei den Praxistagen im Coreum kann man alles rund um den Bau erkunden: in Ruhe Informationen sammeln und nach Herzenslust ausprobieren. Highlights im Herbst sind eine Zeitreise und die neueste Entwicklung der KTEG-Ingenieure.

Das Besondere an den Praxistagen im Coreum steckt bereits im Namen: viel Praxis rund um den Bau, Recycling und Materialumschlag. Nur wer selbst Hand anlegt, kann sich überzeugen. Jede Menge Aussteller präsentieren sich und ihre Produkte und die neuesten Highlights. Auf dem über 80.000 m2 großen Coreum Außengelände stehen Demobaustellen, Maschinen und jede Menge Anwendungsberater bereit, die sich gerne Zeit nehmen für die Besucher. Sahnehäubchen auf den diesjährigen Coreum Praxistagen Ende September sind die historische Baustelle und die Präsentation der Neuentwicklung aus dem Hause KTEG.

Anfassen, Ausprobieren, Netzwerken

Es gibt wieder viel zu erkunden. Von den aktuellen Maschinen und Anbaugeräten über neue Technologien bis hin zu Lösungen für die täglichen und besonderen Herausforderungen. Die Besucher dürfen sich nicht nur in die Baumaschinen setzen, sondern – wie im Coreum üblich – auch in den realitätsnahen Demobaustellen oder im Indoor-Sandkasten ausprobieren, was sie noch nicht kennen. „Testen, was die Produkte können und auch mal fachfremd unterwegs sein, ist bei uns möglich“, sagt Björn Hickmann, Geschäftsführer der Coreum GmbH. „Der Blick über den Tellerrand ist im Coreum immer Programm.“

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Kein Museum, sondern eine Zeitreise

Diesen Herbst kann man bei den Praxistagen „BIM von früher“ hautnah verfolgen. Exklusiv zu den Praxistagen präsentieren sich besondere Gäste: Schmuckstückchen aus der Baumaschinenwelt des vergangenen Baujahrhunderts. Genieße die Zeitreise zurück bis in die 1950er. Die Interessengemeinschaft historische Baumaschinen e. V. bringen ihre „Schätzchen“ zu den Praxistagen und Coreum-Partner steuern weitere historische Maschinen und Anbaugeräte bei. Zusammen kann man sie im Herbst in Aktion sehen. Da war am Steuerhebel anderes Können gefragt, mit rein mechanischer Steuerungstechnik: Damals agierte der Maschinist mit Hebel und Pedal, heute per Joystick.

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