Markteinstieg

Marvin Meyke,

Ein neues Gesicht auf heimischen Straßen

Der ehemalige Flugzeughangar im baden-württembergischen Crailsheim bildete am 5. Oktober die Kulisse für die Vertragsunterzeichnung der Verantwortlichen von Ford Otosan und der Ford Trucks Deutschland GmbH, die künftig als Generalimporteur für Ford-Lkw in Deutschland auftritt.

v.l.: Alex Kröper (Ford Trucks Deutschland, Geschäftsführender Gesellschafter) Jan Plieninger (Ford Trucks Deutschland, Geschäftsführender Gesellschafter), Marc Stegmaier (Ford Trucks Deutschland, Geschäftsführender Gesellschafter) Dave Johnston (Ford Otosan, Stellvertretender Generaldirektor) Özenc Kirandi (Ford Trucks International, Geschäftsführer Deutschland, Österreich, Schweiz) Emrah Duman (Ford Otosan, Leitung Internationale Märkte © F-Trucks Deutschland

Dave Johnston, stellvertretender Generaldirektor des Herstellers Ford Otosan, stellte die Strategie von Ford vor. "Wir wollen mit dem Eintritt in den deutschen Markt unsere Expansion in Europa fortsetzen." Derzeit sei Ford mit schweren Lkw in 45 Ländern vertreten. Innerhalb der kommenden Jahre solle die Zahl auf 55 Länder erhöht werden. "Deutschland spielt für uns eine ganz besondere Rolle, es ist ein Schlüsselmarkt. Wir sind stolz darauf, auf dem größten Markt für schwere Nutzfahrzeuge in Europa Fuß zu fassen." Die neue F-Max-Zugmaschine sei für ihre Technik, ihr Design und ihre Leistung hoch gelobt worden. "Das hat uns ermutigt, unsere Wachstumspläne zu beschleunigen", so der Manager. Johnston drückte der F-Trucks Deutschland GmbH sein volles Vertrauen aus. Zwischen den beiden Unternehmen besteht bereits eine jahrzehntelange Geschäftsbeziehung. Der Gründer der Unternehmensgruppe, Hermann Stegmaier I, schloss 1930 einen noch heute gültigen Handelsvertrag mit Ford ab.

Den Anfang für die schweren Lkw von Ford in Deutschland macht die Zugmaschine F-Max, weitere Modelle, auch aus dem Construction-Bereich sollen in den kommenden Jahren folgen. Wichtige Selling Points, mit denen der F-Max unter anderem punkten soll, sind eine komfortable Ausstattung für den Fahrer und die Total Cost of Ownership. Es gebe bereits zahlreiche positive Rückmeldungen von Probefahrern, die den F-max bereits testen konnten. Zudem sollen eine leistungsfähige Präsenz im Aftersales, eine starke Marke Ford, Lösungen für die Finanzierung sowie neue Dienstleistungen mit Mehrwert für die Kunden überzeugen.

Anzeige

Bereits 21 Partnerstützpunkte
Bisher gibt es deutschlandweit 21 Partnerstützpunkte von F-Trucks. Bis Ende des nächsten Jahres sollen 60 Stützpunkte am Netz sein. In dem Netzwerk der Fleet Mobility Concept (FMC) haben sich mehrere Ford-Vertragspartner zusammengeschlossen. Über jeden FMC-Standort können Kunden Nutzfahrzeuge und Spezialfahrzeuge mieten.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Neuer Markenname

Aus Terex Trucks wird Rokbak

Der Spezialist für knickgelenkte Muldenkipper, Terex Trucks, bekommt einen neuen Namen. Der schottische Hersteller stellte den neuen Markennamen „Rokbak“ am 1. September bei einer digitalen Einführungsveranstaltung vor.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem Baugewerbe Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite