Baustellenfahrzeuge

Kai Ingmar Link,

Schmitz Cargobull: Bereit für den Arbeitseinsatz

Schmitz Cargobull hat die Fahrzeugpalette erweitert und eine neue Muldengeneration vorgestellt. Sattel- und Motorwagenkipper mit digitalen Ausstattungsmöglichkeiten sollen zu mehr Kosteneffizienz und Arbeitssicherheit beitragen.

Neue Baustellenfahrzeuge aus dem Modulbaukasten. © Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull stellt der Baubranche neue Fahrzeuge zur Verfügung. Sattelkipper mit thermoisolierter Stahl-Rundmulde, Sattelkipper und Motorwagenkipper der neuen Muldengeneration, Sattelkipper mit Aluminium-Kastenmulde und Okulen-Beschichtung sowie Zentralachskipper gehören nun zum Portfolio. Eine weitere Neuigkeit ist das Onboard-Wiegesystem: Hiermit kann der Fahrer die Nutzlast des Fahrzeugs am Beladeort feststellen und dokumentieren. Die verbesserte Fahrdynamik durch vermiedene Überladungen erhöht die Fahr- und Verkehrssicherheit: zudem werden Kraftstoffkosten eingespart und der CO2-Ausstoß verringert.

Im modularen Baukastensystem lassen sich Mulde, Rückwand, Chassis, Fahrwerk und Zusatzausstattungen so kombinieren, dass die Fahrzeuge passgenau für den spezifischen Einsatzbereich der Kunden optimiert werden können.

Die breite ebene Bodenauslegung des S.KI sorgt für einen niedrigen Lastschwerpunkt und damit für optimales Fahrverhalten und gleichmäßigen Verschleiß © Schmitz Cargobull

Mit der neuen Rahmen- und Muldengeneration will beispielsweise der Sattelkipper S.KI zum einen durch seine verbesserte Nutzlastkapazität von bis zu 280 Kilogramm überzeugen – 50 Kilogramm Fahrwerk, 180 Kilogramm Mulde, 50 Kilogramm Rahmen. Zum anderen punktet er durch eine verbesserte Bedienbarkeit und eine zuverlässige Produktqualität. Der Produktionsstart für den S.KI ist für Ende des ersten Quartals 2023 geplant.

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Im Kompetenzzentrum der Schmitz Cargobull Gotha mit Sitz im thüringischen Gotha, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Schmitz Cargobull AG, entwickeln und validieren Experten Produktprogramme für den Schüttguttransport auf Basis einer unternehmensweiten Plattformstrategie sowie eines standardisierten Modulbaukastens. Diverse Produktvarianten werden in industriellen Produktionslinien gemäß der Kundenanforderungen gebaut und europaweit ausgeliefert. Das Programm umfasst Hinterkipp-Sattelauflieger mit Stahl-Rundmulden oder Aluminium-Kastenmulden für die Baustelle und den Volumenbereich, Hinterkippaufbauten für Motorwagen, Zentralachsanhänger mit Dreiseiten-Kippaufbauten sowie Spezialfahrzeuge im Rahmen von Projektgeschäften. Speziell für den Asphalttransport liefert das Unternehmen thermoisolierte Mulden für Sattelanhänger und Motorwagen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 3/23

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