Anbaugeräte

Katja Preydel,

Mitarbeitersuche mit Rototilt-Systemen

Elleholms Maskin mit Sitz in Sölvesborg und Karlshamn ist ein 2009 gegründetes schwedisches Bauunternehmen, das stetig wächst und inzwischen 60 Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführer Johannes Henriksson setzt auf moderne Maschinentechnik und die Produktpalette von Rototilt. Er berichtet, dass dies die Suche nach kompetenten und motivierten Mitarbeitern erleichtert.

Jonny Lindblom und sein mit Technik von Rototilt ausgestatteter Volvo-Bagger. © Rototilt

Einer von ihnen ist Jonny Lindblom, der seit 2014 als Baggerfahrer für Elleholms Maskin tätig ist. „Ich konnte einmal den Bagger wechseln und eine Maschine ausprobieren, die mit dem Planierlöffel und dem Baggerschnellwechsler von Rototilt ausgestattet war. Das hat mir gefallen. Von den Schwenkrotatoren war ich richtig begeistert“, erinnert er sich und benennt ihre Zuverlässigkeit: „Bei 10.000 Betriebsstunden mussten wir höchstens mal einen Schlauch wechseln.“ Die Ausrüstung seines Volvo-Baggers hat inzwischen ein Upgrade erfahren, heute nutzt er einen Rototilt-Schwenkrotator R5 für Maschinen von 14 bis 19 t. Außerdem ist sein Bagger mit dem vollhydraulischen Schnellwechslersystem QuickChange des Herstellers ausgestattet. „Zu erleben, wie viel einfacher die Arbeit mit den Anbaugeräten ist, hat mir wirklich die Augen geöffnet. Danach war es für mich einfach nur logisch, weiter mit Rototilt zu arbeiten – und zwar ausschließlich mit Rototilt“, berichtet Lindblom. Besonders gut gefällt ihm, dass er sich bei Rototilt immer an dieselben Leute wenden und mit ihnen die Herausforderungen bei der Arbeit besprechen kann.

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Breites Auftragsspektrum

Zuletzt war Elleholms Maskins als Subunternehmen an einer Werkserweiterung in Kallinge und dem Bau einer Fabrik in Mjällby beteiligt. Auch im Sportplatzbau ist das Unternehmen aktiv. „In letzter Zeit haben wir eine Reihe von Padel-Courts errichtet. Ich habe auch an einem Spielplatz und einem Einkaufszentrum mitgearbeitet - das Auftragsspektrum ist ziemlich breit“, so Lindblom.

Eines seiner bevorzugten Anbaugeräte ist die Rüttelplatte von Rototilt. „Eine normale 500 kg-Rüttelmaschine ist wirklich schwer zu handhaben, allein schon beim Rein- und Rausheben. Mit der Bagger-Rüttelplatte ist die Arbeit so viel einfacher und mit dem Schwenkrotator kann ich sie sogar an Böschungen verwenden. Man erzielt auch einen ganz anderen Grad der Präzision. Oft rechnet man mit Zusatzarbeit. Hiermit kann ich aber dank der Einbindung in die Baggersteuerung genau sehen, auf welcher Höhe ich mich befinde“, erklärt Lindblom. Seiner Erfahrung nach wird die Arbeitszeit im Vergleich zur manuellen Rüttelmaschine halbiert. „Zusätzlich sparen wir viel Zeit und Platz, da wir nicht ständig die ganze Ausrüstung mitzunehmen brauchen. Zeit ist Geld. Und auch die Freiheit, mit QuickChange schnell und bequem die Anbaugeräte wechseln zu können, ist viel wert.“

Für Gründer und Geschäftsführer Johannes Henriksson ergeben sich durch die Ausrüstung klare Vorteile, und er schließt nicht aus, weitere Maschinen mit QuickChange auszustatten. Er besitzt derzeit etwa 25 Bagger, von 2 bis 32 t. „Es sieht so aus, als würde der Trend weiter in diese Richtung gehen: effizienteres, sichereres und komfortableres Arbeiten. Wir erkennen vor allem, dass sich mit unseren eigenen Aufträgen größere Gewinne erzielen lassen. Bei diesen Aufträgen ist es eher gerechtfertigt, den Schwenkrotator einzusetzen und dadurch effizienter zu arbeiten. Die höheren Kosten bei Subaufträgen zu rechtfertigen, ist nicht ganz so einfach. Aber ich denke, dass die Kunden bald die Vorteile wie die Zeitersparnis erkennen werden“, so Henriksson. Mit modernen Maschinen zu arbeiten und bei der Technik einen hohen Standard zu halten, zahlt sich seiner Ansicht nach aus: „Für uns hat es sich bereits gelohnt, weil wir dadurch talentierte und kompetente Mitarbeiter einstellen konnten. Wenn man moderne Arbeitsgeräte und Bagger einsetzt, dann spricht sich das herum, dann kommen die Leute praktisch von allein. Für uns waren und sind kompetente Mitarbeiter ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dadurch haben wir schon beträchtlich wachsen können.“

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