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Geheimcodes in Arbeitszeugnissen

Sie sollten sich vorab über die wichtigsten Geheimcodes informieren, bevor Sie sich an das Schreiben des Zeugnisses machen. Denn ohne Kenntnis bestimmter Feinheiten derZeugnis-Geheimsprache kann der Schuss nach hinten losgehen.

(Foto: Rainer Sturm/pixelio.de)

Im guten Glauben, einem Mitarbeiter gute Leistungen zu bescheinigen, kann eine bestimmte Formulierung von anderen Arbeitgebern als ein eindeutig negatives Werturteil verstanden werden.

Ein "Geheimcode" ist also nur zu identifizieren, wenn man seine Übersetzung kennt. Beispielsweise ist nicht klar ersichtlich, was im Zeugnis eine Neigung zur "Geselligkeit" erwähnt wird, mit der man "zur Verbesserung des Betriebsklimas" beitrug. Hätten Sie gewusst, dass man damit auf die "Schwäche zum Alkohol" des Betreffenden eingeht?

Weitere Beispiele für "Geheimcodes" finden Sie in unserer

"Checkliste gängiger Geheimcodes"


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